Medienkonsum steuern
von Kindern und Jugendlichen: Vortrag Mittwoch 19:00 Uhr in der Aula mit Sonja Krümmel

Wertschätzung erfahren

Die elementare Erfahrung im Zusammenleben an unserer Schule soll Anerkennung sein: also Wertschätzung, die man von anderen, auch von Gott, erfährt und Wertschätzung, die man selbst anderen zeigt. Dazu gehört der Kommunikationsstil untereinander: respektvoll, ermutigend, tolerant, freundlich, aufrichtig, humorvoll, vergebungsbereit, sachlich bei Kritik und bei schulisch schlechten Bewertungen dennoch unterstützend und fördernd.

 

 

Beispiele für die pädagogische Umsetzung im Schulleben:

Kleine Klassen

In der Grundschule sind es in der Regel maximal 16 Schüler pro Klasse; in der  Realschule und im Gymnasium sind es max. 24 Schüler(innen); im Schnitt sind es 21-22  Schüler pro Klasse/Kurs. In der Oberstufe werden Leistungskurse in der Regel ab 8 Schülern eingerichtet. Kleinere Lerngruppen ermöglichen es den Lehrern, den einzelnen Schüler stärker wahrzunehmen und Zeit für ihn zu haben, d.h. individuell vom Lehrer wahrgenommen zu werden.

Klassenlehrerstunde

Auf der Marienhöhe findet die Klassenlehrerstunde (oder Tutorenstunde) nicht nur in der 5. Klasse statt, wie es die Stundentafel des HKM vorsieht, sondern mit einer Wochenstunde durchgängig von der 5. Klasse bis zum ersten Jahr der Qualifikationsphase der Oberstufe. In dieser Stunde wird nicht nur Organisatorisches mit der Klasse besprochen, sondern regelmäßig auch die Lehr- und Lernatmosphäre in der Klasse thematisiert. Es geht darum, das Klassenklima und das Lernklima zu fördern.

Schulgottesdienste und Andachten

sind ein „Raum“, in dem wir als Menschen von Gott hören, dass wir zutiefst von ihm akzeptiert sind. Die Schulgottesdienste (mehrmals im Schuljahr) und Andachten (Morgenandacht in der 1. Stunde im Klassenverband, ca. 5-10 min; Abends für Internatsschüler im Plenum oder in kleinen Gruppen) sollen diesen Zuspruch von Gott her immer wieder zur Sprache bringen. Ebenso den Anspruch an uns, diese geschenkte Wertschätzung auch anderen zu schenken.

Suchtprävention und Gewaltprävention

Zielvereinbarungsgespräche Realschule

Schulpsychologische Beratung