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Gewaltprävention

Gewaltprävention findet am Schulzentrum Marienhöhe in vielfältiger Weise statt.

Verankerung in der Schulkultur:

  • Atmosphäre der Wertschätzung und Kooperation, Anmeldegespräch, Schulvertrag, Marienhöher Spielregeln, Regeln für Klassenfahrten, Absprachen zwischen Schule, Schülern und Eltern

Präventive Maßnahmen:

  • religiöse/geistliche und kulturelle Aktivitäten (Gottesdienste, Andachten, Theateraufführungen, Marienhöher Award)

  • Umsetzung gesetzlicher Vorgaben (rauchfreie Schule, Festlegung der rauchfreien Zone auf dem Gelände der Schule inklusive des Schulweges

  • Möglichkeit, in der CPA Marienhöhe (Pfadfindergruppe) aufgenommen zu werden

Gewaltpräventionswoche alle 7. Klassen
4-5tägig im Klassenverband (Klassenlehrer, Psychologen an der Schule); Themen u.a.:

  • Inhaltliches Erfassen und Auseinandersetzen mit Gewaltproblematik (Definition, Vorkommen, Formen von Gewalt, gesetzliche Grundlagen, Vorurteile, Mobbingfragebogen, Klassenklimatest)

  • Auseinandersetzung in Rollenspielen u.a. mit Gefühlsbestandteilen von Gewalttaten (Wut, Ärger, Verletzung)

  • Verhaltensalternativen erarbeiten und erproben (Mobbing-Erklärung, Vorsätze, Streitschlichtung durch Schüler, Cool-down-Übungen)

Unterricht:

  • Fach Konfliktlösung (in der 5. Klasse), Thematisierung in unterschiedlichen Fächern z.B. Religion, PoWi, Deutsch, Klassenlehrerstunde

Krisenintervention:

  • sehr frühzeitiges Eingreifen des Klassenlehrers (und der Kernteams) und der Lehrer bei Mobbingversuchen

  • Rücksprache mit Prof. Dr. Thomas Steininger (Kinder- und Jugendpsychotherapeut)

  • sehr frühzeitiges Eingreifen bei aggressivem Verhalten gegenüber Sachen und Personen (in der Regel mit Gesprächen zwischen den beteiligten SchülerInnen, Einschaltung der Eltern, Information der in der Klasse unterrichtenden Lehrer)

  • disziplinarische Maßnahmen bei Gewaltanwendung und anhaltendem Mobbing